Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Allgemeines und Vertragsgegenstand

Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“ genannt) der Coaching Akademie Berlin (nachfolgend „CAB“ genannt) gelten für alle Aufstellungsangebote der Marke SYNAMIK™️ an den Standorten innerhalb Deutschlands, Österreichs und der Schweiz.

Etwaige Änderungen und/oder Ergänzungen der AGB bedürfen in jedem Falle der Schriftform (inklusive der Abbedingung dieses Schriftformerfordernisses). Anderweitige (Neben-)Abreden oder Geschäftsbedingungen (z.B. von TeilnehmerInnen) sind von der Geltung ausgeschlossen, sofern die CAB diese nicht ausdrücklich schriftlich bestätigt hat.

2. Zustandekommen des Vertrags

Termine für Systemische Aufstellungen SYNAMIK™️ (im folgenden „Sitzungen“) für Privatpersonen und Organisationen (im folgenden „Klient“) können telefonisch, postalisch, per E-Mail oder in persönlicher Absprache vereinbart werden und erlangen durch Angebot und Annahme Rechtsverbindlichkeit.

3. Absage eines Termins

Vereinbarte Termine sind grundsätzlich verbindlich. Der Klient verpflichtet sich, zu allen Terminen pünktlich zu erscheinen. Eine kostenfreie Absage oder Terminverschiebung ist bis spätestens drei Werktage vor dem vereinbarten Termin möglich. Danach wird das Honorar zu 50% in Rechnung gestellt. Bei Nichterscheinen wird das volle Ausfallhonorar in Rechnung gestellt.

4. Zahlungsbedingungen

Die Rechnungslegung erfolgt immer direkt zwischen dem jeweiligen Aufstellungsbegleiter und dem Klienten. Die Zahlung erfolgt bei Privatpersonen entweder direkt in bar nach der Aufstellung oder per Rechnungslegung. Die Zahlungsweise wird vor der Aufstellung zwischen dem Klienten und dem Aufstellungsbegleiter festgelegt.
Bei Organisationen wird immer eine Rechnung erstellt und Barzahlung ausgeschlossen.

5. Taten oder Ereignisse außerhalb unserer Kontrolle

Die CAB ist nicht verantwortlich oder haftbar für die Nichterfüllung oder Verzögerung der Leistungsverpflichtungen im Rahmen des Vertrags, wenn diese durch eine Tat oder ein Ereignis außerhalb der Kontrolle der CAB verursacht werden. Diese Taten/Ereignisse werden nachstehend definiert:

  • Streiks, Aussperrungen oder andere Arbeitskampfmaßnahmen durch Dritte
  • innere Unruhen, Aufstände, Invasion, Terroranschläge oder deren Androhung, Krieg (ob erklärt oder nicht) sowie Kriegsgefahr oder Kriegsvorbereitung
  • Brand, Explosion, Sturm, Überschwemmung, Erdbeben, Bodenabsenkung, Epidemien oder andere Naturkatastrophen

Wenn eine solche Tat oder ein Ereignis die CAB an der Erfüllung der im Rahmen eines Vertrags eingegangenen Verpflichtungen hindert, dann:
(a) werden die TeilnehmerInnen so schnell wie möglich kontaktiert und davon in Kenntnis gesetzt;
(b) die vertraglichen Verpflichtungen neu terminiert.

6. Datenschutz

Alle personenbezogenen Daten werden bei der CAB entsprechend der einschlägigen, gesetzlichen Vorschriften behandelt. Detaillierte Angaben sind der Datenschutzerklärung der CAB unter https://synamik.net/datenschutzerklaerung/ zu entnehmen.

7. Haftung

Die CAB haftet nicht für Kosten und/oder Aufwendungen, die dem Klienten aufgrund der Absage oder Nichtdurchführung eines CAB-Angebots gemäß dieser AGB seitens der CAB entstehen.

Im Übrigen unterliegt die CAB der gesetzlichen Haftung nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit von Personen, sowie im Übrigen nur bei der Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Teilnahmevertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Teilnehmer regelmäßig vertrauen darf (Kardinalpflichten), wobei die Haftung der Höhe nach auf die bei Vertragsschluss vorhersehbaren und vertragstypischen Schäden beschränkt ist. Für leichte (d.h. einfache) Fahrlässigkeit haftet die CAB nach Maßgabe des Produkthaftungsgesetzes.

Darüber hinaus ist jede Haftung der CAB und ihrer Erfüllungsgehilfen ausdrücklich ausgeschlossen.

8. Erklärung zur Distanzierung von Scientology und Sektenwesen

Die CAB erklärt hiermit, dass weder ihr Inhaber, noch ihre sonstigen MitarbeiterInnen und ErfüllungsgehilfInnen nach der Technologie bzw. Lehre des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard geschult wurden oder arbeiten, und dass diese Technologie bzw. Lehre zur Führung der CAB und für die Ausübung der Coaching- sowie Aus- und Weiterbildungstätigkeit ausdrücklich abgelehnt wird. Die CAB kooperiert mit keiner Sekte oder Religionsgemeinschaft und distanziert sich von jeglichen Aktivitäten, die mit Sekten oder Religionsgemeinschaften in Verbindung stehen könnten.

9. Schlussbestimmungen und salvatorische Klausel

Mit dem Zustandekommen des Vertrags erklärt sich der Klient unwiderruflich mit der Geltung dieser AGB für den Teilnahmevertrag einverstanden.

Die Coaching Akademie Berlin behält es sich vor, diese AGB jederzeit ohne Nennung von Gründen mit Wirkung für zukünftig entstehende Verträge zu ändern.

Die neuen AGB gelten zudem für bereits zwischen dem Klienten und der CAB abgeschlossene, jedoch noch nicht beendete Verträge, sofern die CAB den Klienten spätestens vier (4) Wochen im Voraus über das Inkrafttreten der neuen AGB benachrichtigt und der Klient der Geltung der neuen AGB für bereits bestehende Verträge nicht innerhalb von zwei (2) Wochen nach Zugang der Benachrichtigung widerspricht. Der Klient wird in der Benachrichtigung auf sein Widerspruchsrecht und die Bedeutung der entsprechenden Widerspruchsfrist hingewiesen.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam, undurchführbar oder nicht durchsetzbar sein oder werden, so wird hiervon die Wirksamkeit, Durchführbarkeit und Durchsetzbarkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Anstelle der unwirksamen Regelung tritt, soweit rechtlich zulässig, eine andere angemessene Regelung in Kraft, welche wirtschaftlich dem Ergebnis am nächsten kommt, welches die Vertragsparteien unter Berücksichtigung der Verkehrssitte bei wirtschaftlicher Betrachtungsweise und nach Treu und Glauben gewollt haben oder gewollt haben würden, wenn sie die Unwirksamkeit der Regelung bedacht hätten. Dieser Absatz gilt entsprechend auch im Falle einer Vertragslücke.

Die Vertragsgestaltung unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des ins deutsche Recht übernommenen UN-Kaufrechts. Gerichtsstand für sämtliche sich zwischen den Vertragsparteien im Zusammenhang mit dem Teilnahmevertrag ergebenden Streitigkeiten ist – soweit gesetzlich zulässig – Berlin.

Stand: 18.11.2021


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